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FxFlat Einzahlung – welche Summe muss mindestens investiert werden?

Als Weg für FxFlat Einzahlungen stehe zwei unterschiedliche Vorgehensweisen zur Verfügung. Auf der einen Seite können sich Trader für die Überweisung des Handels-Kapitals per Banküberweisung entscheiden. Auf der anderen Seite ist eine Einzahlung bei FxFlat per Kreditkarte möglich. Infrage kommen Kreditkarten im Format „Visa“ oder „MasterCard“. Beide Varianten sind bei Einzahlungen stets gebührenfrei bereit.

Alternativ zur Durchführung einer Kreditkarten-Einzahlung als Abbuchung über das Online-Formular auf der Webseite des Anbieters haben Trader die Möglichkeit, Einzahlungen per Kreditkarte aufs Händlerkonto über die Telefon-Hotline zu erledigen. Um mit dem Handel mit Binären Optionen über das so genannte Livekonto zu beginnen, sind bei FxFlat Einzahlungen in Höhe einer Mindesteinlage in Höhe von 200 Euro oder 200 US-Dollar erforderlich.

Was genau ist unter einem FxFlat Minikonto zu verstehen?

Die Unterscheidung zwischen einem FxFlat Minikonto und dem so genannten Vollkonto, wie es in der Vergangenheit üblich war, existiert inzwischen nicht mehr. Im Grunde ist damit jedes Handelskonto zu den Konditionen erhältlich, zu denen es früher ein FxFlat Minikonto gab. So müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: Händler müssen im Moment der Kontoeröffnung nachweisen, dass sie mindestens 18 Jahre alt sind. Zudem gibt es die Händlerkonten nur, wenn Trader mit eigenem Geld und auf eigene Rechnung Handel betreiben. Die Mindestanforderung für die Kontoeröffnung liegt bei 200 Euro.

Die Voreinstellungen beim Binäre Optionen Broker FxFlat stehen neben der Mindesteinlage von 200 Euro (bzw. einem Fremdwährungs-Gegenwert) eine Lotgrößte von 10.000 sowie eine Margin von 0,5 % vor. Diese Anforderungen sind durchaus branchenüblich, weshalb sich Händler die weiteren Rahmenbedingungen genauer ansehen sollten.

 

Welche FxFlat Gebühren werden in Rechnung gestellt?

Gebühren sind ein Faktor für die Entscheidung für oder gegen einen Broker. Auf der sicheren Seite sind Sie beim Thema FxFlat Gebühren. Der deutsche Broker erhebt im Binärhandel weder Gebühren noch wird mit Kommissionen gearbeitet. Und auch die Kontoeröffnung sowie das Demokonto sind kostenlos. Extrem wichtig für Trader, die regelmäßig Handel mit Binären Optionen betreiben und von einem regen Geldtransfer Gebrauch machen, zeigen sich erfreut, dass Einzahlungen per Kreditkarte ohne FxFlat Gebühren auskommen.

Zudem ist der Kreditkarteneinsatz bei Auszahlungen ebenfalls gebührenfrei. Ein Kostenpunkt kann die Inaktivitätsgebühr sein, die der Broker in Höhe von 40 Euro pro Monat erhebt, wenn Trader ihr Konto zwei Monate oder länger nicht nutzen. Steht fest, dass das Händlerkonto nicht mehr gebraucht wird, sollte selbiges aus finanziellen Gründen also besser gelöscht werden und das vorhandene Kapital zuvor abgehoben werden.

FxFlat Mindesteinlage – an welche Bedingungen muss ich mich halten?

Wie hoch die Mindesteinlage für ein Händlerkonto angesetzt wird, hängt maßgeblich davon ab, welche Art Konto Sie als Trader in Anspruch nehmen und auf Dauer nutzen möchten. So wird zwischen einem normalen Live-Konto und beispielsweise einem Firmenkonto des Binäre Optionen Brokers unterschieden. Welches Konto es für die eigenen Zwecke sein soll, finden Trader während der 30-tätigen Testphase über das kostenlose Demokonto heraus.

Die FxFlat Mindesteinlage beim Standard-Konto liegt bei 200 Euro, was doch recht deutlich über den Anforderungen vieler anderer Binäre Optionen Broker liegt. Das Firmenkonto, das sich vor allem für gewerbliche Nutzer anbietet, kann ab einer Mindesteinlage von 2.000 Euro eröffnet werden. Natürlich steht auch hier die komplette Palette der Produkte des Brokers genutzt werden. Außerdem gibt es unter anderem noch ein Verwalter- sowie ein Gemeinschaftskonto, für das sich Trader entscheiden können. Einzahlungen als FxFlat Mindesteinlage können in insgesamt sechs verschiedenen Währungen vorgenommen werden. Darunter natürlich der Euro und der US-Dollar.

Muss ich eine FxFlat Abgeltungssteuer abführen?

Auch auf Erträge aus dem Handel mit Binären Optionen müssen in Deutschland Steuern abgeführt werden. Dies betrifft vor allem die so genannte Abgeltungssteuer. Kunden deutscher Banken müssen sich um die Versteuerung im Normalfall nicht selbst kümmern, weil die Beträge direkt einbehalten und an die Finanzbehörden weitergeleitet werden. Im Falle des Binäre Optionen Broker  FxFlat handelt es sich zwar im eigentlichen Sinne um einen deutschen Anbieter. Jedoch werden die Trader-Konten nicht in Deutschland, sondern in Großbritannien geführt.

Entsprechend sind Händler, die auf Kapitalerträge aus dem Trading via FxFlat Abgeltungssteuer zahlen müssen, dazu angehalten, selbst die Angaben in der Einkommenssteuererklärung zu machen. Wie bei allen Finanzgeschäften und Einkünften liegt die Abgeltungssteuer bei 25 %, hinzu kommt der Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5 % der FxFlat Abgeltungssteuer-Summe sowie im Fall der Fälle die Kirchensteuer. Immer vorausgesetzt, die Trader gehören nicht zur Gruppe derjenigen, die aufgrund zu geringer Einkünfte von der Steuer befreit sind.