Was sind binäre Optionen und wie funktionieren Sie?

Wenige Dinge sind in der Zwischenzeit so gefragt als Finanzprodukte wie Binäre Optionen. Erstaunlicherweise wissen eines viele Anleger nicht genau: Wie funktionieren Binäre Optionen überhaupt? Das Gedankenspiel fängt schon damit an, dass sich Trader mit der Überlegung befassen, was sich überhaupt hinter dem Begriff Binäre Optionen verbirgt. Dabei lässt sich die Frage „Was sind Binäre Optionen?“ eigentlich recht leicht beantworten. Geläufig etwa ist der Fachbegriff der digitalen Optionen, unter dem Binäre Optionen auch bekannt sind. Als Finanzinstrumente sind selbige noch vergleichsweise neu – vor allem, wenn es um private Händler geht. Generell setzen Trader in diesem Bereich erst einmal wahlweise auf fallende oder steigende Kurse verschiedener Basiswerte.

Sehr geringer Einsatz macht Binäre Optionen zu einem praktikablen Modell

Was Binäre Optionen zu einem spannenden Investment macht, ist, dass es schon mit geringen Einsätzen möglich ist, tätig zu werden. Der Fachbegriff „binär“ rührt daher, dass es wie beim binären System der Mathematik einzig möglich ist, auf Kurse in zwei Richtungen zu tippen. Hinsichtlich der Überlegung „Was sind binäre Optionen?“ bedeutet dies im Klartext, dass eine gehandelte Option „im Geld“ – also mit Erfolg – oder „aus dem Geld“ – und somit „aus dem Geld“ enden kann. Anders gesagt, um die Parallele zur Mathematik zu betonen: Eine Option hat den Wert 1 oder den Wert 0.

Binäre Optionen und Richtungen sind klar definiert

Einen Zwischenwert gibt es nicht mit Blick auf den jeweiligen Verfallzeitpunkt, der als Laufzeit als einer Option zugrunde gelegt wird. Im Standard-Modell geben Trader eine Einschätzung dazu ab, ob Optionen im Kurs steigen („Call-Option“) oder sinken („Put-Option“). Die Basis ist bei der Frage „Wie funktionieren Binäre Optionen“ stets der Basiswert mit seinem Anfangspreis. Beziehungsweise dem Startwert. Es geht also generell darum, eine Einschätzung zur Richtung der Kursentwicklung abzugeben. Um welches Wirtschaftsgut (Asset) es sich dabei genau handelt – Indices, Aktien, Devisen oder Rohstoffe – ist an sich eher unerheblich. Wichtig bei der Auswahl der Assets ist unter anderem die Optionslaufzeit, die der Markteinschätzung dient. Die erzielbaren Renditen sind unterschiedlich, liegen aber je nach Basismodell bei bis zu 90 %.

So können Risiken abgesichert werden

Gesonderte Anlagen erreichen bei entsprechender Risikobereitschaft einige hundert Prozent. Auch erlauben die Broker für Binäre Optionen je nach Modell Verlustabsicherungen von bis zu 15 %. Wichtig für Händler sind geringe Mindesteinlagen für die Eröffnung eines Händlerkontos und faire Mindesteinsätze je gehandelter Binärer Option. Die Aussichten auf Renditen sind dafür je nach Broker mehr als üppig. Elementar ist dabei nicht nur die Auswahl der Handelsarten und Zusatz-Funktionen, sondern auch die Frage, welche Nebenkosten durch Ein- und Auszahlungen entstehen können. Sind diese Antworten gefunden, findet sich auch die Antwort auf die grundlegende Fragestellung „Was sind binäre Optionen?”.

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